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Was bedeutet eigentlich....
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Retinopathie
Netzhauterkrankung, häufig Folgeerkrankung bei Diabetikern;
Sehvermögen kann beeinträchtigt werden bis hin zur
Blindheit; fortgeschrittenes Stadium mit Gefäßneubildung
(=Proliferation) am Augenhintergrund; proliferative Retinopathie
Saccharin
Süßstoff
Sankt Vincent Deklaration
plakative Forderungen, die im Jahr 1989 nach einer europäischen
Konferenz in St. Vincent/Italien (Leitung: WHO und IDF) erhoben
wurden; u.a. sollten innerhalb von 5 Jahren diabetesbedingte
Erblindungen, Amputationen und Nierenversagen deutlich gesenkt
werden
Sorbit
Zuckeraustauschstoff
Subkutan
"Unter die Haut" werden z.B. die Spritzen mit Insulin
gesetzt
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Sulfonylharnstoffe
die bei Typ-2-Diabetikern
am häufigsten verwendete Medikamentengruppe, sie wirken
vor allem an denBetazellen
der Bauchspeicheldrüse
und sorgen dafür, dass mehr Insulin ausgeschüttet
wird
Süßstoffe
kalorienfreie Zuckerersatzstoffe wie Saccharin, Cyclamat ,
Aspartam, Acesulfam K, Thaumatin, Neohesperidin
Syndrom X
gleichzeitig auftretende Krankheitszeichen; anderer Begriff
für das Metabolische Syndrom
Thaumatin
Süßstoff
Triglyceride
bestimmte Form der Blutfette, die entweder im Körper
gebildet oder durch die Nahrung aufgenommen werden; erhöhte
Werte sind häufig ein Zeichen für einen schlecht
eingestellten Diabetes, aber auch für ausgeprägtes
Übergewicht
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Typ-1-Diabetes
der Insulinmangeldiabetes; Betroffene produzieren viel zu
wenig oder gar kein Insulin
und müssen sich daher mehrmals täglich Insulin spritzen
Typ-2-Diabetes
Auch Altersdiabetes genannt; Betroffene produzieren anfangs
genug Insulin, es
wirkt aber nicht mehr richtig; der Blutzucker steigt nach
dem Essen an
UKPDS
United Kingdom Prospective Diabetes Study; die bisher größte
Langzeitstudie (20 Jahre) zum Typ-2-Diabetes; Ergebnisse wurden
1998 in Barcelona veröffentlicht
Urinstatus
verschiedene im Labor ermittelte Werte aus dem Urin, mit denen
z.B. auch eine Insuffizienz
der Nieren festgestellt werden kann
Xylit
Zuckeraustauschstoff
Zuckeraustauschstoffe
Fruchtzucker hat ein Energiegehalt von 4 kcal/g und sollte
im Hinblick auf Kohlenhydrate angerechnet werden; für
Zuckeralkohole gelten 2,4 kcal/g
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