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leicht verständlich (I - L)

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Was bedeutet eigentlich.... ?

ICT
intensivierte Insulintherapie; Grundlage ist hier langwirksames (Verzögerungs-) Insulin, zu welchem zusätzlich kurzwirksames (Alt-, Normal-) Insulin, zu den Mahlzeiten gespritzt wird; es sind mehrere Insulininjektionen und mehrere Blutzuckertests pro Tag notwendig

Insuffizienz
ungenügende Funktionen, z.B. der Nieren (Nephropathie), eine häufige Folgeerkrankung bei Diabetes mellitus

Insulin
Hormon der Bauchspeicheldrüse, das dem Körper hilft, Glukose zu verwerten; "Schlüssel", um Glukose in die Körperzellen einzuschleusen, damit diese daraus Energie gewinnen können

Insulinpumpentherapie
kontinuierliche subkutane Insulininfusion (CSII); (Normal-) Insulin, wird ständig mit einer Pumpe zugeführt

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Insulinresistenz
die Körperzellen (Muskel- und Fettzellen) reagieren zu wenig bis gar nicht auf Insulin, sie sind insulinresistent

Isomalt
Zuckeraustauschstoff

Joule
Brennwert, anderer Begriff für Kalorien (1 Kalorie = ca. 4 Joule)

Kalorien
Brennwert bzw. Energiegehalt der Nahrung

Ketoazidose
schwere Stoffwechselentgleisung bei Insulinmangel; Patienten mit einer Ketoazidose haben unter anderem sehr hohe Blutzuckerwerte, das Blut ist übersäuert

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Ketonkörper
sie enstehen, wenn Fettzellen im Körper abgebaut werden (Abfallprodukte des Fettabbaus) und übersäuern das Blut

Kohlenhydrate
auch KH, energieliefernde Nahrungsbestandteile, die bei der Verdauung zu Zucker abgebaut werden und den Blutzucker erhöhen; in einer gesunden Ernährung sollten mindestens 50 % der Tageskalorien ausmachen

Konventionelle Insulintherapie
starres Konzept mit zwei Spritzen Mischinsulin täglich; es ist festgelegt, wann und wie viele Kohlenhydrate gegessen werden

Koronare Herzkrankheit
Erkrankung des Herzens, wenn die Herzgefäße verengt sind und die Herzmuskulatur nur ausreichend durchblutet wird

KV
Kassenärztliche Vereinigung (-en); sollen u.a. sicherstellen, dass Versicherte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich von Vertragsärzten versorgt werden; nehmen auch die Rechte der Vertragsärzte gegenüber den Krankenkassen wahr und verhandeln mit Kassen über Gesamtverträge

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Laktat
Milchsäure, Abbauprodukt im Muskelstoffwechsel aus Glukose

Laktatazidose
gefährliche erhöhte Milchsäurewerte im Muskelgewebe, die z.B. bei Nieren- oder Lebererkrankungen auftreten können; bei Typ-2-Diabetes kann die Laktatazidose auch eine Nebenwirkung der Therapie mit einem Biguanid sein, bei Metformin, dem einzigen in Deutschland zugelassenen Biguanid, ist diese Nebenwirkung sehr selten

LDL
Low Density Lipoproteine; Teil des Cholesterins mit gefäßschädigender Wirkung

Leptin
Das Protein Leptin (gr.Leptos=dünn) reguliert den Fettabbau und zügelt den Appetit. Sobald es in die Blutbahn gelangt, signalisiert es dem Zentralnervensystem die Menge des gespeicherten Fettes, indem es an die entsprechenden Rezeptoren im Hypothalamus andockt

 

 

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