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Was bedeutet eigentlich.... ?
DCCT
Diabetes Control and Complications Trial; die bisher größte
Langzeitstudie (10 Jahre) zum Typ-1-Diabetes;
die Ergebnisse wurden 1993 in den USA veröffentlicht
Diabetes Journal
auflagenstärkste Fachzeitschrift zum Thema "Diabetes
mellitus", gleichzeitig das offizielle Organ des
Deutschen Diabetiker Bundes und der Deutschen Diabetes Union
Diabetes mellitus
Diabetes steht für Durchfluß, mellitus für
honigsüß; in der Umgangssprache meint man die Zuckerkrankheit
Diabetische Polyneuropathie
Nervenstörung aufgrund von Diabetes, z.B. der diabetische
Fuß; bei dauernd schlechter Blutzuckereinstellung
werden die Zellwand, später auch die kleinsten Gefäße,
die die Nerven versorgen, geschädigt
Diabetischer Fuß
häufigste Nervenschädigung bei Diabetikern, in den
Füßen und Unterschenkeln; mit Geschwüren und/oder
abgestorbenem Gewebe
Diabetisches Koma
lebensgefährliche Folge von schwerer Stoffwechselentgleisung,
mit Bewußtlosigkeit durch allg. Austrocknung und/oder
Übersäuerung des Blutes bei Insulinmangel
Diät
Diät ist der erste Behandlungsschritt bei Typ-2-Diabetes;
Ziele der Diät sind die Gewichtsabnahme und eine bessere
Verteilung der Zufuhr von Kohlehydraten
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Eiweiß
die Energie aus unserer Nahrung erhalten wir durch Kohlenhydrate,
Fette und Eiweiß;
nur in Ausnahmefällen, z.B. bei stark übergewichtigen
Diabetikern; ist das Eiweiß auch als Broteinheit
zu berechnen; Milchprodukte, Fleisch Wurst und Fisch enthalten
viel Eiweiß, aber immer zusammen mit Fett
; deshalb sollten von diesen Nahrungsmittel nur fettarme Sorten
ausgewählt werden
Fette
Fette aus unserer Nahrung enthält besonders viele Kalorien;
Typ-2-Diabetiker
sollten sich fettarm ernähren, wobei auch auf die versteckten
Fette in Milchprodukten, Wurst und Fleisch zu achten ist;
man unterscheidet "gesättigte" und "ungesättigte"
Fette; gesättigte Fette sind in tierischer Nahrung und
in pflanzlichen Hartfetten enthalten; sie erhöhen das
Cholesterin im
Blut; ungesättigte Fette aus Pflanzenölen lassen
den Cholesterinspiegel unbeeinflusst oder senken ihn
Fructose
Zuckeraustauschstoff
Gangrän
absterben des Gewebes, z.B. an den Zehen; bei Diabetes
mellitus ist sie eine Folge der Arteriosklerose
und der Mikroangiopathie
Gestationsdiabetes
Schwangerschaftsdiabetes; 1-5 % der Schwangeren haben erhöhte
Blutzuckerwerte während der Schwangerschaft, die danach
wieder verschwinden
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Gestörte Glucosetoleranz
erhöhte Blutzuckerwerte unter besonderen Belastungsbedingungen;
wenn nach einem Glukosetoleranztest die Blutzuckerwerte höher
liegen als bei Nichtdiabetikern, aber unterhalb der Werte
von Diabetikern
Gesundheits-Pass Diabetes
Vorsorgeprogramm für Diabetiker im Passformat; hilft dem
Arzt und dem Passbesitzer zu erkennen, wann welche Untersuchungen
(Augen, Füße, Herz etc.) gemacht werden müssen
und Ergebnisse genau und übersichtlich zu dokumentieren;
herausgegeben und empfohlen von der Deutschen Diabetes Gesellschaft
Gilbenclamid
ein Antidiabetikum aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe
Glukose
Traubenzucker, der aus den Kohlenhydraten
gebildet wird, wird bei der Blutzuckerbestimmung gemessen
Harnzuckertest
Teststreifen, mit denen Diabetiker den Zuckergehalt des Urins
bestimmen können
HbA1c-Wert
Hämoglobin A1c; gibt die durchschnittliche Blutzuckerkonzentration
der letzten 8-10 Wochen an; eine Art Blutzuckerlangzeitgedächtnis
des Körpers
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Hyperglykämie
erhöhter Zuckergehalt des Blutes
Hyperinsulinämie
erhöhte Insulin
- Werte durch zu hohe Produktion des Pankreas
Hyperlipidämie
erhöhter Fettgehalt des Blutes, ein Risikofaktor für
Herzerkrankungen und Arteriosklerose,
häufig bei Diabetikern
Hypertonie
hoher Blutdruck, ein Teil des Metabolischen
Syndroms bei Typ-2-Diabetikern
Hypoglykämie
Unterzucker; wenn die Werte unter 50 mg/dl liegen
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